(von ca. 1.000.000 bis 10.000 vor Christus)
Seit dem 13. Jahrtausend (jüngere Altsteinzeit) vor Christus gibt es bei uns Nachweise von Menschen. Es handelt sich hierbei um Jägerschaften, die besonders auf Rentiere spezialisiert waren. Sie wohnten in Zelten und lebten vom Sammeln und Jagen.
Bei den uns bekannten Plätzen in und um Salzbergen dürfte es sich um Jagdstationen gehandelt haben, die vorübergehend bzw. zu bestimmten Jahreszeiten bewohnt waren.
Die in Herden lebenden Rentiere wanderten zwischen Sommer- und Winterplätzen. Der von diesem Jagdwild abhängige Mensch folgte den Zügen der Tiere.
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(von ca. 10.000 bis 7.500 vor Christus)
Nachdem die vierte und letzte Eiszeit von der noch immer dauernden Warmzeit abgelöst wurde, konnte der Mensch hier nun dauerhaft leben. Diese Menschen waren aber noch Sammler und Jäger, vor allem aber Fischer. Für das Anfertigen ihrer Kleidung jagten sie unter anderem Bären, Wölfe und Wildkatzen. Die Werkzeuge bestanden immer noch aus Feuerstein. Deiser wurde nur geschlagen, nicht geschliffen.
Diese Menschen bauten ihre Hütten auf Dünen, die ihnen trockenes Wohnen garantierten, da sie sich schnell erwärmten. Nahe Fluss- und Bachläufe sorgten für das wichtige Wasser und den Fischreichtum; dieser für ständige Nahrung. Auch das Wild, das zur Tränke kam, war leicht zu erlegen.
Ackerbau war in diesem unfruchtbaren Dünensand aber noch unmöglich und noch nicht bekannt.
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(von ca. 7.500 bis 4.300 vor Christus)
In der Jungsteinzeit beherrschten die Menschen die ihre dänisch- jüdländische Heimat verließen und ins nordwestdeutsche Flachland einwanderten die Kunst, durch Ackerbau und Viehzucht ihre Nahrung selbst zu produzieren. Dieses war nur möglich bei einer sesshaften Lebensweise. Deshalb wurden Wohnhäuser, Stallungen und Vorratshäuser errichtet. Ackerbau- und Arbeitsgeräte wurden hergestellt und viele Teile wurden ab jetzt geschliffen.
Ihre Toten beerdigten sie in Großsteingräbern. Parallel zur Beisetzung in Großsteingräbern gab es auch die Bestattung in Einzelgräbern.
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